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17 February 2015, 22:03 p.m.

Wettkampfbesprechung mit den Teamleadern

Nach dem Abendessen stand im Hotel im gut zehn Kilometer entfernten Bad Kohlgrub noch die Teammanager-Besprechung an. Es ging um organisatorische Abläufe, Wettkampfregeln, die Bekanntgabe der Reihenfolge für das Ski-Qualifikationsrennen und die Zielsprünge. Selbst eine Einweisung in das Anlegen der Startnummer samt Vorführung gehörte dazu.

Deutschland wird morgen als erste Mannschaft in den Hubschrauber steigen. Bis zu drei Durchgänge sind geplant. Zuvor steht aber am Vormittag noch der Ski-Quali-Lauf an. Die Stangen für den Riesenslalom sind heute kurz vor Sonnenuntergang schon gesteckt worden. Na dann kann es ja losgehen.

17 February 2015, 17:28 p.m.

Trainingsspringen beendet

Nach der Pause drehte sich der Rotor des Helikopters wieder eifrig: Knapp 30 Lifts sind heute gegangen, vier Sprünge waren für jeden Teilnehmer drin. Für das deutsche Team lief es in der zweiten Tageshälfte schon deutlich besser. Die Ergebnisse waren zwar noch nicht durch die Bank weg zufriedenstellend, aber sie lassen für den Wettkampf hoffen. So hat Andreas Fischer beim 3. Sprung eine Null getreten(im Bild zu sehen). Überhaupt war dieser vorletzte Durchgang der beste, das Team kam auf eine Abweichung von 12 cm. In der letzten Runde sah es mit 35 cm schon wieder nicht so toll aus.

"Der Wind hat zum Teil gedreht, und als es dann schattig wurde, führte das zu einem erhöhten Sinken am Schirm", analysierte Bundestrainer Jürgen Barth. Ein Favorit hat sich heute nicht wirklich abgezeichnet. Alle hatten so ihre Probleme, keine Mannschaft und kein Einzelspringer lieferte konstant gute Leistungen ab.

Das lässt aber zumindest die Spannung hoch bleiben, wer im Wettkampf die Nase vorn haben wird. Für den haben sich unsere Herren (Andreas Fischer, Nicol Grimm, Reinhold Haibel, Peter Klarmann) immerhin eine Medaille in der Teamwertung vorgenommen. Und der eine und andere von ihnen liebäugelt auch im Einzel damit.

17 February 2015, 15:51 p.m.

Abschlusstraining bei Kaiserwetter

Vor dem scharfen Start der WM am morgigen Mittwoch gibt es am heutigen Dienstag noch einmal für alle die Chance, ein paar Trainingssprünge am Originalschauplatz der Titelkämpfe zu absolvieren. Seit dem Vormittag fliegt der Hubschrauber mit Felix Baumgartner am Steuerknüppel eine Fuhre nach der anderen auf Absetzhöhe 1000 Meter über der Arena am Steckenberglift bei Unterammergau. Nahezu alle Teams sind auch schon angereist und nutzen die Gelegenheit, sich bei wolkenlosem Himmel mit dem Areal vertraut zu machen. Allerdings haben alle erst einmal mit dem ungünstigen Hangabwind zu kämpfen. Klasse Zielsprungwerte sind zunächst Mangelware. Auch für das Gastgeberteam läuft es nicht so gut. Zum Glück ist es bis jetzt nur Training. Mal sehen, wie es nach der Pause weitergeht.

 

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